Archive for Mai 2011

Für alle Stadtaffen

Bin ich Stadtaffe durch und durch. Aber zur Zeit stehe ich schrecklich darauf mit dem Hund durch den Wald zu rennen und die Vögel zwitschern zu hören. Hier ein bisschen Central Park für alle Stubenhocker und Arbeitstiere unter euch. Man beachte nicht das Flugzeug und schon gar nicht meine Trampeleien. Mit einem zerrenden Hund an der Leine, der unbedingt weiter geht will, lässt sich schlecht Filmen. Hört auf die Vögelchen. tweet tweet






Gruß und Kuss und

Buch: Allein unter Doppel-Whoppern von Reymer Klüver

Auszug:

Wie alle Amerikaner gerät unsere Freundin Amy gerne ins schwärmen, wenn sie über Europa spricht. In Deutschland war sie zwar noch nie, aber dafür und Frankreich. Das Essen! Das Mittelmeer! Amy will unbedingt auch einmal nach Santorin - die griechische Insel liegt ja quasi dirket neben Frankreich; jedenfalls aus amerikanischer Sicht.
Wenn es nach mir ginge, würde ich mir einen VW Käfer kaufen, die Koffer packen -zumindest so viele, wie in den Kofferraum passen- und dann fahre ich die Welt erkunden. Die Pyramiden in Ägypten, Cäsar in Rom und die Kinder in Indien besuchen, welche unser aller Klamotten nähen. Vielleicht nehme ich mir sogar eins mit. Wenn ich das fertig habe, schipper ich mit dem Kahn nach Amerika und fahre die Route 66. Von Los Angeles nach Chicago und vielleicht auch wieder zurük mit einem Abstecher nach New York und Florida.

Ich liebe Auswandersendungen, ich liebe Geschichten von mutigen Auswanderern, ich kenne die Katzenberger seit der ersten Vox-Show und fand sie schon damals toll. Als ich vor einiger Zeit mal in meinem zweiten Zuhause, dem Bücherladen unterwegs war, fiel mir "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver in die Finger und ich konnte es auch nicht mehr zurück legen.
Klappentext:
Amerika-Korrespondent Reymer Klüver zieht mit seiner Frau und den drei Kindern nach Washington, D.C. Dort möchte er unbedingt Barack Obama treffen. Doch das ist gar nicht so einfach. Erst mal entdecken Familie Klüver und ihr Hund Dakota ihre neue Heimat. Sie wundern sich über die Barbecue-Leidenschaft der Amerikaner und begegnen einem FBI-Agenten vor der eigenen Haustür. Und dann ist Mr. President beim jährlichen Correspondents-Dinner endlich in greifbarer Nähe. Die lustigen Abenteuer einer deutschen Familie im Land der großen Freiheit.
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Neben einigen typischen amerikanischen Klischees, wie fette Menschen bei Mc Donalds, werden auch Themen angesprochen, die man beim Auswandern nicht sofort bedenkt, beispielsweise, dass man kein Alkohol auf der Straße trinken darf oder dass die Kirche in Amerika einen größeren Stellenwert hat, als in Deutschland.
Das Buch beginnt mit der Ankunft in Washington. Die erste Hürde, mit der Familie Klüver, dazu zählt seine Frau Martina und die drei Kinder, zu kämpfen haben ist die Hitze. "Vom Elbstrand prompt in die Wüste Sahara." So beschriebt Klüver die Situation. Bei Ausflügen bekommt nicht nur seine Familie, auch der Leser Einblicke in die Geschichte Amerikas. Was ist beispielsweise an den Orten, die sie besucht haben früher passiert?! Allerdigs sind diese Auszüge nicht nur für seine Familie, auch den Leser nicht das spannendste am Buch, wenn man nicht wirklich ein Faible für die Geschichte Amerikas hat.

Fazit: Ein bisschen fehlt mir das Persönliche in dem Buch. Haben die Kinder nie Heimweh gehabt? Wie lange will er in den USA bleiben? Warum wollte er schon immer da hin? Man merkt, dass er Journalist ist und kein Autor, denn jede Situation wird aus einer gewissen Distanz beschrieben. Man fühlt sich nicht wirklich als ein Teil der Familie, was ich persönlich wirklich schön gefunden hätte.

Nichts desto Trotz, ein interessantes Buch mit einigen Lachern und einen blick hinter die Kulissen von Amerika bekommt mal allemal.

So, drei Plätz sind in meinem Käfer noch frei, wer kommt mit?
Gruß und Kuss und

BOOMBUZ 100% nature - Die Umwelt lässt grüßen

[Trigami-Review]

Wie kombiniert man das Thema Umweltschutz und Schuhe? Laufen für die Erde? Für jeden gelaufenen Kilometer wird ein Baum gepflanzt? Alles viel zu kompliziert. BOOMBUZ hat sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. Als erstes Unternehmen überhaupt, machten sie sich zur Aufgabe Fußbekleidung für Damen und Herren herzustellen, die aus 100% natürlichen Materialien bestehen. Die kleinen Dinger sind vollständig wieder in die Umwelt zurück zu führen ohne dabei großartig Sondermüll zu produzieren.

In Deutschland gibt es die "Umweltschützer" bei Humanic in Konstanz, Köln, Viernheim und Nürnberg zu kaufen. Wer keine Chance hat, einem der Läden einen Besuch anzustatten, kann sich entweder im Onlineshop austoben oder aber auch bei Facebook Fan werden und dort jeden Tag bis zum 15.7. ein Paar gewinnen.

ESC: Was war denn das?

Wo liegt eigentlich Aserbajan, Aserbaidschan, Azerbeijan.. man, wie wird das eigentlich richtig geschrieben? Sämtliche Google Prognosen, ESC-Experten und sonstige schlaue Menschen dürften seit gestern Abend ihren Job verloren haben. Was war denn das bitte? Aber fangen wir mal von vorne an.

Die einst sehr verstaubte Show schaffte es den alten Mantel abzuwerfen und sich ins kurze Glitzerkleidchen zu schmeißen. Von Stefan Raab gewohnt brauchte er auch gestern wieder seinen Auftritt. Er performte mit den Tv Total Heavytones, den Mitmoderatorinnen Engelke und Rakers und letztendlich auch Lena ihren Gewinnersong Satellite in einer Rock Version. Miesepeter sprechen vom besten Auftritt an diesem Abend. Zu den Besten gehörte er auf jeden Fall.

Ein weiteres Highlight war definitiv die LED Wand. Vor allem das Bild hinter Kandidat Nummer Eins, dem Bub aus Finnland, könnte so 1:1 an meine Wand montiert werden.

via youtube.de - eurovision.tv - Paradise Oskar
Die Favoriten aus dem vorherigen Eintrag sind geblieben, allerdings Sprang bei Blue irgendwie überhaupt nicht der Funke über. Lenas wiedermal komplett schwarzes Outfit sah in den Proben mit dem blauen Gürtel und dem Ding in den Haaren besser aus. Je öfter ich die verschiedenen Lieder hörte, desto besser wurden sie. Zumindest alle bis auf eine Hand voll ausnahmen.
via Youtube.de - escstats - Lena in den Proben
Die Punkte: Wo bitte ist Europas Musikgeschmack nur hin? Warum ist Griechenland so weit vorne? Was haben die Schweden da vorne zu suchen? Ja, die Schweden sehen gut aus, aber das war es auch schon wieder. Warum sind Jedward so weit unten? Was ist mit der angeblichen Mitfavoritin aus Österreich? Wo ist meine tolle Getter Jaani aus Estland abgeblieben? Auf dem vorletzten Platz. Wer sponstert dem Vorort von Asien jetzt den ESC? Und die Gewinner? Wer um Himmels willen hat sie gewählt?
Ich plädiere für einen Satz neuer TV's für den Ostblock, damit sie im nächsten Jahr sehen, für was sie da abstimmen.

Letzte ESC Geschichte meinerseits. Bis zum nächsten Jahr.
Gruß und Kuss und

ESC: Meine Favoriten

Eigentlich sollte dieser Post schon gestern Abend raus gehen, aber wie viele wissen, hatte Blogger da einige Probleme.

Das zweite Semifinale ist rum und uns’re Lena hat ihre Gegner. Ein bisschen abgelenkt von Germanys Next Topmodel sind mir die meiner Meinung nach stärksten Gegner allerdings nicht entgangen.  Nachdem das Semifinale am vergangenen Mittwoch nicht sonderlich mit Qualität glänzte, ehr einem einheitlicher Brei von langweiligen Liedern ähnelte, konnte sich das zweite Semifinale gestern doch sehen lassen. Ich habe mir meine Top 5 rausgesucht. Zum einen gefallen mir die Lieder, zum anderen kenne ich sie und zum wiederum anderen, sind dies die 5 denen ich den Sieg auch gönnen würde, weil sie meinen Geschmack treffen. 

Platz 5
Schweiz:
Die 23- jährige Anna Rossinelli ist die Frontsängerin der Pop Soul Formation Anne Claire. Mir gefällt das Lied wirklich gut. Es ist nichts, was man in einer Tour hören kann, aber vor allem ist es mal etwas anderes, in diesem ganzen Rock Pop Zirkus.


Platz 4
Estland:
Getter Jaani ist grade 18 geworden und machte vor allem im estnischen Pendat zu DSDS auf sich aufmerksam. Einen größerer Sinn steckt hinter Rockefeller Street nicht, aber bei welchem Lied bei ESC ist das anders? Das Lied ist neben meinem Platz 2 wohl der, der am meisten ins Ohr geht und dann auch dort hängen bleibt.


Platz 3
United Kingdom:
Blue gründeten sich 2001, trennten sich 2005 und gehen seit 2009 wieder gemeinsame Wege. Ich sah sie vor 6 Jahren einmal Live und nachdem ich die netten Bilder auf Horstson.de gesehen hatte, kann man sagen, dass die Herren erwachsen geworden sind und in den letzten Jahren nicht untätig auf dem Sofa gegammelt haben. Das Lied ist schon irgendwo nicht schlecht, aber ich Tippe trotzdem darauf, dass sie durch ihre Popularität und das Aussehen wohl den ein oder anderen Punkt bekommen werden.


Platz 2
Irland:
Die 19-jährigen Zwillige John und Edward bilden das Duo Jedward. Mit 7 Siegen führt Irland die Rangliste der erfolgreichsten ESC Teilnehmer an und sie steuern auf eine weitere sehr gute Platzierung zu. Auch wenn die Zwillinge aus Irland einen kleinen Schaden haben, geht mir das Lied nicht mehr aus dem Kopf. She’s got her lipstick on Here I come, da da dum  dumdidumm...


Platz 1
Deutschland:
Lena natürlich. Natürlich bin ich parteiisch und ich denke Lenas Chancen nicht dort zu landen wo seinerseits die No Angels die Klos putzten, sehr gut stehen. Vor allem bei diesen mittelmäßigen Mitstreitern, die sich ab Platz 6 die untersten Plätze teilen. Was mich allerdings an diesem ganzen Lenadings stört ist dieses typisch deutsche Rumgenöle. "Sie hat nicht zu gewinnen." "Sie kann nicht singen." "Warum singt sie denn nochmal so einen scheiß?" Weil der Scheiß gut ankam. Und weil sie nicht singen kann, sind die Konzerte ausverkauft.


Wer natürlich noch fehlt, ist das Fräulein aus Österreich. Da sie aber schon auf diesem Blog erwähnt wurde und auch nicht zu meinen Top 5 zählt, denen ich den Sieg gönnen würde, muss sie leider mit dem anderen um Platz 6 kämpfen.

Wer sind denn eure Favoriten? In gut 24 Std steht schon fast einer Gewinner fest.

Gruß und Kuss und

ESC: Lied Wanted oder: Die mit der schrecklichen Frisur

Foto: ORF/Milenko Badzic
Der ESC hat jetzt offiziell begonnen, das erste Halbfinale lief schon, grund genug sich noch ein bisschen mit den verbliebenen Kandidaten zu beschäftigen. 

Nadine Beiler gewann mit 16 Jahren das Pendat zu DSDS in Österreich called "Starmania", verschwand dann in der Versenkung und startet ihr Comback nach eigenen Angaben beim ESC. Vergangene Tage war sie bei Eurovision Total (TV Total) und sang dort ihr Lied "The Secret Is Love".
Ich muss eins vorweg in den Raum werfen: Ich habe teilweise "monk'sche" Züge und wenn etwas nicht symetrisch ist, dann werde ich nervös. Genau das ist bei ihr der Fall, da mich das Lied nicht sonderlich vom Hocker haut musste ich die ganze Zeit auf ihren asymetrischen Bob starren. Wie kann man sich so ungleich die Haare schneiden lassen? Und auch noch so auffällig? Das ist ein Unding.

Was mir im Nachhinein aber noch mehr auf den Magen schlägt, ist die Tatsache, dass mir das Lied schrecklich bekannt vorkommt. Es ist ein Mix aus "Das Farbenspiel des Winds", "Can You Feel The Love Tonight" und sämtlichen anderen Disney Liedern. Versehen mit einem Touch von Mandy Moores "Only Hope". Vor  allem der Refrain mit "We’re gonna dream us on our way in a world where we’re not meant to stay" o.ä. erinnert mich von der Melodie an irgendein Lied. Aber mir fällt zum verrecken nicht ein, an welches. Vielleicht ist ja der ein oder andere Musikkenner unter euch.

Hat sie Chancen?



Gruß und Kuss und

Wo hört eigentlich das Weltall auf?


Manchmal sitze ich Nachts am Fenster und starre in den Himmel. Ich find es so schrecklich faszinierend. Wo hört das Weltall auf? Gibt es da oben noch anderes Leben? Wie weit kann man fliegen, bis man irgendwo runter fällt oder vor fliegt? Würde ich mein Leben nicht so schreckllich toll finden, dürfte man mich in die nächste Rakete ins Nimmerwiedersehen setzten und ich gucke dann mal nach wo das Weltall aufhört. (Im Übrigen könnte man das mit zu Tode verurteilten machen. So sind sie wenigstens noch zu etwas nütze.)
Gruß und Kuss und

Was haben wir da eigentlich auf dem Teller?

Eigentlich sollte ich sowas nicht zeigen, denn es gibt bestimmt Menschen, die so etwas nicht sehen wollen und es gibt Menschen, die sowas nicht sehen sollten, weil sie damit nicht umgehen können. Aber eigentlich sollte man dies viel mehr Menschen unter die Nase halten. Ich habe vor einiger Zeit das Buch "Skinny Bitch" gelesen und mir eingeredet, dass die Autoren nur übertreiben, weil sie das Buch verkaufen wollen. Weit gefehlt. "Farm to Fridge", ein Video welches zur Zeit bei Twitter die Runde macht zeigt genau das, was die Autoren dort beschreiben. Ich habe das Video nicht ganz gesehen, denn ich könnte heulen wenn ich sowas sehe. Kleinen Schweinchen werden direkt nach der Geburt die Klöten abgeschnitten und die Menschen gehen mit dem Leben um, als wären es Dinge. Wie kann ein klar denkender Mensch so mit den Tieren umgehen? Tiere die einem nichts getan haben und auch ein Recht auf Leben haben. Ich persönlich finde es eklig so etwas zu essen und bin der Meinung, dass die Fleischtheken viel zu voll und viel zu groß sind. Man brauch kein Fleisch zum leben.


Meine Mutter meinte vor einigen Wochen mal zu mir, dass der Mensch nur ein Fehler der Natur sei und sie diesen auf kurz oder lang wieder beheben wird. Ich hoffe, sie fängt bei den Menschen an, die in diesem Video zu sehen sind. Dann juble ich genau so wie die Amis zur Zeit jubeln. Aber das ist ein anderes Thema.

Wer von euch ist denn Vegetarier oder Veganer?

Gruß und Kuss und

ESC: Blue könnens wieder

Eurovision Song Contest: Deutschland ist im Lenafieber. Kein Wunder, wer verteidigt schon seinen Titel? Auf solch eine Idee kann nur der Meister persönlich kommen. Aber darum geht es nicht. Durch Zufall und ich weiß nicht welcher es war, ist mir der ESC-Vertreter von England auf den Schirm gekommen.
Vor 10 Jahren gegründet, vor 6 Jahren getrennt und seit 2 Jahren gehen sie wieder gemeinsame Wege. Die Boyband Blue. Kurz vor der Trennung 2005 habe ich die Möglichkeit gehabt sie Live zu sehen. Mich haben sie vorher nicht interessiert und auch jetzt tun sie es nicht, aber ich finde es gut, dass der ESC Gesichter bekommt, die man irgendwo schonmal gesehen hat. Ich hoffe nur, sie enden nicht so wie die No Angels.
"I Can" klingt wie jedes andere Boyband Lied.


Ein Siegertitel ist es mit Sicherheit nicht, denn Lena wird sowieso gewinnen. Hoffentlich.
 
Oder?
Gruß und Kuss und

Generationenkonflikt: Essen

"Warum kratzt du denn die Butter so in die Löcher? Das bleibt dir doch im Hals stecken." "Ich kann doch was trinken." "Möchtest du noch eine Scheibe Wurst?" "Oma, ich bin Vegetarier." "Aber das ist doch Huhn?!" "Guck mal Oma, der Käse da hat viel weniger fett, lass uns den nehmen." "Ich esse keine fettreduzierten Sachen, das schmeckt nach Plastik" "Komm Oma, wir holen uns einen Döner oder was vom Chinamann." "Iiih, bäh, das schmeckt doch nicht." "Hast du das denn schonmal probiert?" "Nein."

Was 60 Jahre Altersunterschied so alles ausmachen können, sieht man vor allem beim Essen. Während die alten Herrschaften nach dem Motto leben, "Ich will nie wieder hungern", denkt sich unser eins beim Blick vom Spiegel zur Sports Illustrated "Brot und Wasser und das 3 Wochen lang". Heute werden die Kartoffelschalen weggeschmissen, früher hingegen wurden sie zu Kartoffelschalensuppe verarbeitet.

Neben der Bibel und der Entstehung der Erde, kann man sich auch wunderbar mit Oma (und Mama) über das Thema Essen streiten. Während die älteren Generationen der Meinung sind, Fleisch wäre gesund und durch nichts zu ersetzen, weiß man mittlerweile dass beispielsweise Brokkoli ebensoviel Eisen enthält wie Fleisch.

Auch das Thema Olivenöl ruft immer wieder die ein oder andere Unstimmigkeit auf. "Die Südländer trinken das Olivenöl teilweise sogar pur und werden dann 100 Jahre alt." Oton Mama. Ich bin der Meinung, dass das Olivenöl in Kombination mit Sonne und blauen Himmel anders wirkt, als bei Nieselwetter und Stress. Die Deutschen werden davon nichts weiter als dick und fett.

Sind die nur bei mir so verquert was das Essen angeht?


Gruß und Kuss und

Ich.

Mein Foto
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

Ihr.