Archive for September 2011

Ein kleines Stückchen Welt

So toll ich dieses ganze Email-Social-Schlachmichtod-Ding finde, ich freue mich noch viel viel mehr, wenn ich einen Brief in der Post habe, der weder eine Rechnung, noch eine Mahnung ist. Ich gebe zu, seit sich die Brieffreundschaft in eine Facebooknachrichtenfreundschaft verwandelt hat, ist es eine wirkliche Rarität wenn etwas handschriftliches im Briefkasten landet. Aber von Zeit zu Zeit kommt es auch mal vor und dann bekomm ich eine Postkarte. Und Postkarten sind das tollste von allem Tollen überhaupt. Vor allem, wenn sie von tollen Menschen kommen. Toll toll....


Irgendwann in der 2. Klasse fing das Postkartendrama an. Ich kaufte mir als "Andenken" eine Postkarte vom Edersee (oben rechts). Seit dem kaufe ich Postkarten oder lass mir Postkarten mitbringen, oder "nötige" Menschen mir Postkarten zu schreiben. Wenn ich schon nicht alles sehen kann, dann hab ich so wenigstens ein bisschen weite Welt zu Hause. Wenn auch nur in einer kleinen Kiste.
Eigentlich will ich die alle in einem riesen "Duschvorhang" an der Wand haben, aber die die ich bisher gefunden habe, denen sah man die miserable Qualität schon an. Ich bin nicht scharf darauf, dass mir das Teil mitten in der Nacht von der Wand reißt.

Apropos: Mein Schuhtürmchen hat sich letzte Nacht selbstständig gemacht und ich saß senkrecht im Bett. Ich brauche einen Schuhschrank!!! Dringend.


Gruß und Kuss und

Häuschen-wechsel-dich: Wie zieht man eigentlich um?

Ich sitze hier und starre einfach nur das Chaos an, in der Hoffnung eine Erleuchtung zu bekommen. Fange ich mit dem Kleiderschrank an? Oder doch lieber mit der Kommode? Was soll ich mit den hunderten CDs machen die hier in über 15 Jahren angesammelt wurden? Muss ich die alten Kinderbücher, welche sich noch ganz hinten im Regal befinden auch mitnehmen? Brauche ich meine Anlage, die ich vielleicht einmal im Monat an habe überhaupt? Ich mein, das Macbook macht auch Musik und Einslive bekomm ich da unten sowieso nicht rein und wird übers Internet gehört. Hier liegen drei alten Handys. Ich weiß ich brauche sie nicht mehr, aber da sind noch Daten drauf, die ich nicht runter bekomme. Ich habe einen Walkman und einen Discman. Gameboy und Grafiktablett, Furby und Nippes. Ich bin (stolze) Besitzerin einer Ampel und eines alten iMacs. Aber eigentlich brauch ich das nicht. Eigentlich brauche ich das alles nicht und will es eigentlich auch gar nicht haben. Wenn man mal überlegt, wie viel Geld man für unnützes Zeug ausgegeben hat, vor allem ich, da wäre mit Sicherheit schon der VW Käfer oder ein T2 Bus drin gewesen.



Aber zurück zum eigentlichen. Wenn man auszieht, dann lässt man doch eigentlich jeglichen Krempel der überflüssig ist, bei den Eltern, oder? Wenn ich mir so Omas Dachboden ansehe und den ganzen Krempel von Mutter Blume und Onkel Blume da stehen sehe, dann dürften die eigentlich nicht viel mitgenommen haben. Wie zieht man eigentlich um? Das erste mal bin ich mit 2 umgezogen, da kann ich mich verständlicherweise nicht mehr dran erinnern. Das andere mal war ich 8 und auf Klassenfahrt als die Möbelpacker kamen.

Man meinte zu mir, ich solle die Sachen schonmal einpacken, die ich in den nächsten Wochen weniger brauche. So wie ich mich kenne, werde ich genau die eine Sache brauchen, sämtliche noch nicht vorhandenen Kartons wieder aufreißen und durchwühlen mit der Erkenntnis, dass ich das eine Teil doch noch nicht eingepackt habe. Was brauche ich eigentlich? Ich habe 44qm Platz, theoretisch reicht mir auch ein Rucksack Klamotten und meine Schuhe. Aber dann hallt es dort und das mag ich nicht. Mein Schrank muss abgebaut werden. Aber zuerst muss ich ihn leer räumen. Aber zuerst muss ich ihn ausmisten. Aber zuallererst möchte ich noch ein bisschen Zeit haben. Und eigentlich wär' ich gerne doch ganz woanders.

Gruß und Kuss und 

Stapelschühchen

Ich mag Schuhe. Leider. Nein eigentlich nicht, aber manchmal wünschte ich mir, ich hätte einen anderen "Tick". Ringe, Ketten oder vielleicht T-Shirts. Das käme mich um einiges billiger. Bestimmt.
Eine Zeit lang habe ich die Schuhkartons immer sofort entsorgt, so lange, bis der Schrank voll war. Definition Schrank: Schränkchen, 3 Schubladen, voll. Dann war er voll, ich wusste nicht mehr wohin und die Schuhkartons fingen an, sich zu stapeln. Mittlerweile sind in einigen Schuhkartons 2 oder mehr Paar drin, das Schränkchen ist voll, im Flur stehen Schuhe und sogar schon auf dem Fernseher. Und bevor ich von den Schuhen noch mal erschlagen werde, muss jetzt eine Lösung her.

Wie verstaue ich diese Schuhe am Sinnvollsten alle an einem Platz? Die Schuhkartons sehen mittlerweile größtenteils wirklich unmöglich aus, ich habe keine Ahnung, welche Schuhe wo drin sind und die Schuhe, die ich suche, sind meistens sowieso ganz unten. Die Schuhschränke von IKEA sind da auch ehr semi-nützlich. Wenn da maximal 12 Paar Schuhe in einen Schrank passen, wie viele von den Dingern soll ich mir denn an die Wand nageln? Mal davon abgesehen, schön ist sowieso was anderes.
via IKEA.de
Da das ganze Spektakel unter ein Fenster soll, gibt es wahrscheinlich sowieso nur eine Allzweckwaffe. Billy. Bin mir allerdings nur nicht wirklich sicher, wie viele Schuhe da in ein Fach passen. Mit einem Regalbrett mehr und insgesamt zwei Regalen könnte es aber passen. So viele Schuhe hab ich ja auch gar nicht. Wieso kosten die weißen Billy Regale eigentlich weniger, als die farbigen? Nicht dass es mich stören würde, wenn dann kämen mir sowieso nur weiße Möbel ins Haus.
via IKEA.de
Wie viele Paar Schuhe habt ihr und wo bringt ihr die unter?! Her mit den Antworten.

Gruß und Kuss und 

Herlferlein: Wunderlist

Wer Ordnung hält, ist zu faul zum suchen. Wisst ihr eigentlich wie viel Zeit Ordnung spart? Ich habe Post-Its. Zich tausend Stück. Schön in einer Reihe am Regal kleben gehabt, ich habe meinen Kalender vollgekritzelt. Zettelwirtschaft deluxe. Mein Handy hatte Termine drin und mein Kopf dann auch noch welche. Natürlich endete das im Chaos.

Auf einem Blog -ich weiß partout nicht mehr welcher- habe ich dann etwas tolles entdeckt. Nach so etwas Wunderbarem hätte ich schon viel ehr suchen sollen. Wunderlist


Listen, Listen und noch mehr Listen. Ich kann Listen schreiben und diese Listen sortieren. Und wenn ich Dinge fertig habe, kann ich es abhaken. Ich kann mir Aufgaben machen, die ich bis dann und dann fertig haben muss und die Liste erinnert mich daran. Wenn man sich registriert kann man die Liste auch online haben, oder auf dem Handy oder auf einem anderen Rechner und alles miteinander synchronisieren. Also ist man immer auf dem neusten Listenstand. Wer wie ich seine Gedanken nicht immer beieinander hat, muss einfach nur wissen, wie man sich sonst ordnen kann.

Gruß und Kuss und 

Blogtherapie: Stress

Stress. Ich hasse Stress. Dann bekomme ich Pickel, schlechte Laune und schlafe noch mehr als ich sowieso schon schlafe. In den letzten Tagen sehe ich nicht nur aus wie eine 14 jährige, ich verschlafe auch regelmäßig. Ob ich jetzt um 1 ins Bett gehe oder um 5, ich wache morgens auf, finde mein Handy unter dem Kopfkissen, denn dorthin wandert es regelmäßig, wenn ich es nicht mehr hören will, sehe auf die Uhr und habe verschlafen. Früher mag ich aber auch nichts ins Bett, dann dann fange ich an nachzudenken und das ist mies.

Ich werde ausziehen. Ausziehen aus meinen 12qm die ich seit Februar wieder mein eigenen nennen darf, ausziehen aus dem Nest, weg aus meinem geliebten Ruhrpott. Hier fängt das Drama nun an. Wohnungssuche. WG geschädigt bin ich nun das erste mal in meinem Leben auf der Suche nach einer eigenen Wohnung. Meinen eigenen vier Wänden, in denen ich so falsch singen kann wie ich will, in denen  ich nackt rum rennen kann und in denen ich auch nachts um 3 noch Essen kochen kann, ohne jemanden wach zu machen (wobei mir letzteres eigentlich auch egal war).


Am Samstag werde ich in meine neue Heimat auf Zeit fahren und mir Wohnungen ansehen. Mein Umfeld siehts gelassen "Ach das wird schon." Ich denke mir das in  gewisser Weise auch, aber was mache ich eigentlich wenn ich keine Wohnung finde? Es ist ja nicht so, dass ich um eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort sein muss. Nein, umziehen müsste ich auch noch. Fehlende Möbel kaufen, mich in der neuen Heimat auf Zeit zurecht finden Putzen und mich einrichten. Ich muss mich ummelden, Internet kaufen und eigentlich habe ich keine Ahnung was ich noch alles brauche. Was brauche ich an Strom? Versicherungen? Geldquellen sind auch noch nicht wirklich geklärt und überhaupt. Ist das eigentlich alles richtig?

Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann scheint hoffentlich die Sonne und ich gehe Fahrrad fahren. 
Wenn ich versuche zu planen endet alles im Chaos, aber wenn ich nicht plane ist das Chaos vorprogrammiert. Also schreibe ich Listen. Ellen lange Listen. Nur um mich ein bisschen zu beruhigen wenn ich wieder was durchstreichen kann. Stress schlägt mir auf den Magen. Dann esse ich entweder alles oder gar nichts. Das macht eigentlich gar nichts, also das nichts essen, nur das nichts trinken. Denn das wird gewissermaßen einfach vergessen.

Je mehr Stress ich habe bzw. je näher mir die Zeit im Nacken hockt, desto langsamer werde ich. Zumindest kommt es mir so vor. Vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass tagtäglich 10 neue Dinge hinzu kommen, die erledigt werden wollen und ich einfach nicht noch mehr noch schneller machen kann. Ich bin froh, dass es das Internet gibt und dass mein Handy da ist und das auch Internet kann. So kann ich nämlich mit dem einen Markler telefonieren und mit dem anderen Emails schreiben während ich mit dem Hund durch den Wald gehe.

Und jetzt werde ich irgendwo anders hin gehen. Rechtschreib- und Grammatikfehler dürft ihr behalten.

Gruß und Kuss und 

Rotkäppchen



Seit ich denken kann, stehen diese Kakteen bei meiner Oma im Garten und wahrscheinlich auch schon viel viel länger. Im Winter kommen sie in den Keller und im Sommer werden sie wieder hoch geholt und an den Gartenzaun gehängt. Zu blühen fingen sie aber erst in den letzten Jahren an.



Gehört und geliebt.

Der Kampf mit dem Rollfilm Vol. #2

Alle guten Dinge sind erst einmal zwei. Nachdem ich HIER mit zwei linken Händen vor gemacht habe, wie man einen Film weder einlegt noch aus der Kamera wieder heraus nimmt, versuchen wir uns heute daran den Film richtig einzulegen. Die Tatsache, dass ich das alles vor gut 2 Monaten mit gemacht habe, lies mich heute erst einmal vor einem Rätsel stehen. Wie geht die Kamera nochmal auf? Wie wechsle ich die leere Filmrolle und vor allem WIE GEHÖRT DIESER FILM DA REIN? Er ist drin. Und mir fehlten 2 Hände.

Ich bin wirklich erstaunt, wie unfassbar unscharf diese Kamera auf nimmt und wie unfassbar verwirrend iMovie ist. Aber wenigstens nimmt iMovie die Daten an. Der Windows Movie Maker mochte meine Dateien beim letzten Video nicht und ich musste erstmal herum convertieren.




Eigentlich hatte ich vor, diesmal einen Farbfilm zu nehmen, allerdings wurde mir im Fotogeschäft eröffnet, dass keine Farbfilme mehr hergestellt werden. Er hielt mir dann irgendeinen großen Portrait Agfa Schlachmichtod Rollfilm unter die Nase, allerdings war mir die Tatsache, dass er das Ding aus dem Kühlschrank nahm, nicht sehr geheuer. Das war mir dann doch ein bisschen zu empfindlich. Ich kenn mich doch.

Das letzte Rollfilmergebnis ist erstaunlicherweise gar nicht soooo schlecht geworden, dafür, dass ich keine Ahnung von der Kamera hatte. Gut, jetzt habe ich auch nicht mehr Ahnung, aber man könnte ja mal versuchen scharfe Bilder hin zu bekommen.

Gruß und Kuss und 

Was man will das hat man nicht...

... und was man hat das will man nicht.

So oder so ähnlich heißt es doch, oder? Früher, also ganz früher, so als halber Meter, da hatte ich Locken. Da hatte eigentlich jeder Locken, oder? Viiiele Locken. Irgendwann später, ich ließ die Haare wachsen und wachsen und wachsen, da verschwanden die Locken. Selbst die Spitzen kringelten sich nicht mehr. Aber was will man von Haaren erwarten, die mit dem ganzen Schund gewaschen werden, die man in den Läden so angedreht bekommt.



Mittlerweile stehen vier Guhl Shampoos im Badezimmer, aber nur eines ist mein Spitzenreiter. Das Pur & Belebend Shampoo. Es verspricht: Zitat von GUHL.de:

Die GUHL Serie Pur & Belebend mit wertvollem, mineralreichem Thermalwasser und Ingwer befreit Haar und Kopfhaut mild und tiefenwirksam von Rückständen – für einen erfrischenden Neubeginn mit jeder Haarwäsche. Danach belebt und stärkt sie das Haar, schenkt ihm lebendigen Glanz und schützt vor äußeren Einflüssen.
Mir eigentlich egal was es verspricht. Der Punk ist: Ich locke mich wieder. Ob es daran liegt, dass Guhl Shampoos allgemein keine Silikone haben (die meisten zumindest) oder ob es wirklich das Shampoo ist, weiß der Geier. Die restlichen Produkte dieser Serie sind dann alle wieder voll Silikone, aber so etwas nutz ich sowieso nur sehr selten.



Guhl ist zwar nicht ganz billig, aber ich habe für mich festgestellt, dass ich mit so einer Flasche länger hin komme, als mit einem Fläschchen Balea, Alverde und Co. Einfach deshalb weil Guhl ein Konzentrat ist und man daher um einiges weniger braucht. Auch ich mit meinem Wuuust auf dem Kopf.

Was benutzt ihr denn so?

Gruß und Kuss und 

Der Mond ist auf gegangen....

f/5,6 1/2500 ISO 1600 300mm
Da liegt man nichts ahnend im Bett, versucht das Chaos im Kopf welches der Tag hinterlassen hat zu ordnen und dann wird es plötzlich hell. Für mich hat sich jetzt endgültig bestätigt, dass ich eine große Kameratasche brauche. Wenn Wolken im Anmarsch sind und man das liebe Objektiv, geschweige denn die  Speicherkarte absolut nicht finden kann, dann wird es Zeit. Da meine Kamera die großen CF Karten benötigt und ich von der leider nur eine habe, tja, dann würd ich sagen, dumm gelaufen.

Wie ihr seht bin ich natürlich trotzdem fündig geworden. Stand also um 3h Nachts auf dem Balkon und jaulte den Mond an. Habe das Bild jetzt ohne IS gemacht und bin wirklich erstaunt wie scharf der runde Kerl geworden ist.

Gruß und Kuss und 

Wonderful Life



Da geht mein Herz auf. ☮

Blogtherapie: Zwänge

Herzlich Willkommen zur ersten öffentlichen Blogtherapiesitzung. Das heutige Thema unserer Sitzung lautet: Zwänge.

Bis vor sieben Jahren hab ich nicht einmal gewusst, dass es überhaupt Uhren gibt. (Die aus der Grundschule, passend zur Tonne zählt nicht.) Da wurde alles Pi mal Daumen entschieden und wenn ich dann mal zu spät kam, dann war das eben so. Hatte nunmal keine Uhr. Irgendwann dann gab es zu Weihnachten die erste Uhr und seit dem habe ich einen hellen Abdruck am linken Handgelenk. Heute dürfte einer der ersten Tage ohne Uhr gewesen sein. Ich habe sie einfach vergessen. Fatal.
Während ich mir beim arbeiten die Beine in den Bauch gestanden habe, sah ich einige hundert mal auf mein leeres Handgelenk und je später es wurde, desto schlimmer wurde dieses Gefühl.




























Für gewöhnlich ist es so, dass ich auf die Uhr sehe und ausrechne, wie lange ich schon dies und das getan habe und wie lange es noch dauern würde, bevor ich jenes anfangen kann. Wenn ich Abends kurz vorm einschlafen bin, rechne ich aus wie lange ich noch schlafen kann, wenn ich morgens wach werde, geht der erste Blick auf die Uhr, ich muss nachsehen, ob ich nicht doch verschlafen hab, ob ich noch liegen bleiben kann und wenn ja wie lange. Dann wird ausgerechnet, wie lange ich für anziehen, schminken, essen, Plörren zusammen suchen brauchen darf und dann kommt noch eine viertel Stunde Puffer dazu. Ich hasse es zu warten (obwohl ich regelmäßig zu spät komme), denn warten bringt meine ganze Zeitplanung durcheinander. Hier nachzulesen. Ein Montag Morgen.

Die Uhr vom Bild, ist eine uralte Uhr meiner Oma zum aufziehen. Ich habe sie jetzt wieder aussortiert, denn sie blieb regelmäßig stehen, weil ich vergessen hatte sie aufzuziehen.

Ich glaub das wird eine neue Serie. Dumme Angewohnheiten habe ich genug.

Gruß und Kuss und 

Ich.

Mein Foto
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

Ihr.